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DaVinci |
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Gestaltung kreativitätsförderlicher Lehr-/Lernkulturen an Hochschulen
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Ansprechpartner |
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Informations- und Technikmanagement
Ruhr-Universität Bochum
Dr. Angela Carell (Verbundkoordination)
Prof. Dr.-Ing. Thomas Herrmann
Isabel Schaller
Kontakt:
angela.carell@rub.de
Projekt-Homepage:
www.projekt-davinci.de
Projektpartner:
Hochschuldidaktisches Zentrum
TU Dortmund
Institut für Angewandte Kreativität, Köln
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Projektziel |
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Ziel des beantragten Projektes ist es, die universitäre Lehr-/Lernkultur hinsichtlich ihrer kreativitätsförderlichen Potenziale zu analysieren, kreativitätsförderliche Lehr-/Lernszenarien beispielhaft zu gestalten und exemplarisch an ausgewählten Lehrstühlen zu erproben. Das Konstrukt der „Lehr-/Lernkultur“ integriert dabei vier Ebenen, die einerseits die empirische Analyse strukturieren und die andererseits unter Rückbezug auf die empirischen Ergebnisse die Entwicklung eines Maßnahmenbündels zur Kreativitätsförderung systematisieren (vgl. Abb.):
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Auf der personalen Ebene zielt das Projekt darauf, zu erfassen, welche individuellen kognitiven Konzepte bei den Dozenten zum Phänomen „Kreativität“ vorliegen, welche Bedeutung sie einer kreativitätsförderlichen Lehr-/Lernkultur beimessen, welchen Beitrag sie in ihren eigenen Lehrhandlungen ggf. dazu leisten (wollen) bzw. welche Barrieren dem entgegen stehen. Auf der Ebene der Lehrorganisation geht es darum, Veranstaltungstypen und Organisationsformen zu identifizieren, die sich besonders bzw. gar nicht für kreativitätsförderliches Lernen eignen. Auf medialer Ebene wird geklärt werden, wie didaktische Szenarien, technische Unterstützung und verschiedene Formen der Wissensvermittlung so orchestriert werden können, dass sie - aus sozio-technischer Perspektive - nahtlos in die Lehr-/Lernprozesse integriert werden. Auf institutioneller Ebene zielt das Projekt darauf, eine nachhaltige Umsetzung einer kreativitätsförderlichen Lehr-/Lernkultur exemplarisch anzustoßen.
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Vorgehensweise |
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Zur Umsetzung der Projektziele sind insgesamt 8 Arbeitspakete vorgesehen. Ausgehend von einer fundierten empirischen Potenzialanalyse auf personaler und organisationaler Ebene sowie einer systematischen Erfassung und Bewertung kreativitätsförderlicher Veranstaltungsformate werden unter Berücksichtigung fachkultureller und domänenspezifischer Aspekte kreativitätsförderliche Lehr-/Lernszenarien gestaltet, wobei in diesem Zusammenhang insbesondere die Potenziale neuer Medien systematisch untersucht werden und in die Gestaltung der Szenarien einfließen. Nach einer kriteriengeleiteten Evaluation werden Maßnahmen zur Umsetzung und zur institutionellen Verankerung eingeleitet.
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Untersuchungsfeld / Beteiligte Institutionen |
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Das Vorhaben wird beispielhaft an ausgewählten Lehrstühlen der Fachbereiche/Fakultäten für Informatik und Erziehungswissenschaft der Universitätsallianz Metropole Ruhr durchgeführt. So können unterschiedliche Fachkontexte in verschiedenen institutionellen Kontexten berücksichtigt und miteinander kontrastiert werden. Dies erleichtert die Identifizierung von Invarianten einer kreativitätsförderlichen Lehr-/Lernkultur, die für den Transfer und die Verwertung der Ergebnisse bedeutsam sind.
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Publikationen und Links |
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Weiterführende Informationen und Publikationen zum Projekt finden Sie auf der Projekt-Homepage.
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