Abschlussarbeiten

Hier (http://www NULL.imtm-iaw NULL.ruhr-uni-bochum NULL.de/wp-content/uploads/2011/08/Merkblatt_Abschlussarbeiten_IMTM1 NULL.pdf) finden sie das Merkblatt zu den Abschlussarbeiten

Liste der offenen Themen

  • Identifizierung und Bewertung von Möglichkeiten der Spracheingabe an interaktiven Wänden
    Im Rahmen der Arbeit soll analytisch und experimentell geprüft werden, welche Möglichkeiten zur Sprachsteuerung interaktiver Moderationswände im Rahmen von Lehrveranstaltungen sinnvoll genutzt werden können.
    Kontakt: Rainer Skrotzki
  • Erweiterung des bestehenden SeeMe-Editors durch Spracheingabe
    Im Rahmen der Arbeit sollen ausgewählte sprachgesteuerte Befehle in die Software (SeeMe) implementiert werden. Zur Bearbeitung dieses Themas sind Grundkenntnisse in der Programmierung mit Java notwendig. Die Bereitschaft, sich in Eclipse und PHYTON einzuarbeiten, wird vorausgesetzt. Zur Spracheingabe ist die Software Dragon 12 NaturallySpeaking vorgesehen.
    Kontakt: Rainer Skrotzki
  • Stiftbasiertes Brainstorming (Stand 17.04.2013)
    Livescribe bietet Anoto-Stifte an, die eine OnlineEIngabe von Texten über eine Handschrifterkennung ermöglichen.
    Solche Stifte lassen sich für die Eingabe von kurzen Texten für Brainstormings nutzen.
    Die Bachelorarbeit hat zum Ziel zwischen SeeMe und der Livescribe-Infrastruktur Verbindungen zu schaffen um mehrere Stifte für ein Brainstorming nutzbar zu machen.
    Kontakt: Kai-Uwe Loser
  • Entwicklung einer Server-Client Architektur für die Positionsbestimmung auf Large Screens mithilfe kamerabasierter Handheld-Geräte
    Einleitung und Motivation: CSCW-gestützte Meetings, die sich die Vorteile von Large Screens zu Nutze machen, profitieren zunehmend auch von der Einbindung von Handheld-Geräten wie z.B. Smartphones oder Tablets – diese können insbesondere für die Gestaltung und Modellierung von Arbeitsprozessen genutzt werden. Auf dem Gebiet der Prozessmodellierung soll verstärkt untersucht werden, ob Teilnehmer im Rahmen klassischer Methoden enger und intensiver in derartigen Meetings  eingebunden werden können, wenn solche mobilen Endgeräte genutzt werden. Hierzu soll nun ein System entwickelt werden, welches es Benutzern ermöglicht, Einfluss auf modellierte Prozesse zu nehmen, die auf Large Screens abgebildet werden. Nutzer sollen mithilfe von in Handhelds integrierten Kameras einen bestimmten Bereich eines Modells fokussieren können, um im Anschluss damit zu interagieren. Zur technischen Umsetzung soll zuerst das relevante Bild vom Handheld an einen Zielrechner gesendet werden. Dort findet die Verarbeitung statt (Abgleich mit bekanntem Modell). Das Ergebnis soll dann zurück an das mobile Gerät übermittelt werden. Dort können schließlich bestimmte Grundfunktion im zuvor fokussierten Bereich freigegeben werden.

Ziele/Aufgaben:

  • Aufsetzen einer Client-Server-Architektur und Übermittlung der relevanten Daten.
  • Implementierung von Bildverarbeitungs-Algorithmen zur Schätzung der Position innerhalb von
    Prozessmodellen.
  • Auf dem Handheld soll dann das zentrale Element der fotografierten Position zur Manipulation
    angezeigt werden.
  • Die Umsetzung soll am Large Screen des Moderationslabors des Lehrstuhls für Informations-
    und Technikmanagement stattfinden.
  • Es handelt sich um eine interdisziplinäre Arbeit mit cutting-edge Technologie.

Anforderungen:

  • (Fortgeschrittene) Kenntnisse in C/C++ und/oder Java
  • Grundlegende Kenntnisse in der Android-Entwicklung
  • Wünschenswert Vorkenntnisse in Bild-/Objekterkennung

BA/MA Positionserkennung LargeScreens INI IMTM (http://www NULL.imtm-iaw NULL.ruhr-uni-bochum NULL.de/wp-content/uploads/2011/08/BA_MA_Positionserkennung_LargeScreens_INI_IMTM NULL.pdf)

Kontakt: Michael Ksoll, Jan Salmen (http://www NULL.ini NULL.rub NULL.de/institute/people/jan NULL.salmen NULL.html NULL.en)

  • Entwicklung und Erprobung eines Mechanismus für die Multi Objekt Selektion und Multi Objekt Operationen auf Basis eines existierenden Multi User Interfaces für interaktive Wände
    Ausgangslage: Am IMTM wurde eine Benutzerschnittstelle entwickelt, die mehreren Benutzern die synchrone und kollaborative Bearbeitung von graphischen Strukturen (SeeMe-Modellen) durch diskrete Operationen an der berührungssensitiven interaktiven Wand im Moderationslabor erlaubt. Dieses Interface ist bereits implementiert und im Erprobungsstadium. Der existierende Prototyp ermöglicht momentan nur die Manipulation einzelner Elemente. Problemstellung: Der existierende Prototyp ermöglicht momentan nur die Manipulation einzelner Elemente. Für den existierenden Prototyp soll zunächst ein Konzept für die Mehrfachselektion von Elementen umgesetzt werden. Auf Basis der Mehrfachselektion soll dann ein Konzept für die Durchführung von Operationen für die Elemente der Selektion entwickelt und erprobt werden.
    Detailfragen: Welche Arten der Darstellung von Mehrfachselektion in einem Mehrbenutzerszenario sind möglich? Wie lassen sich solche Selektionsmengen einfach manipulieren? (Hinzufügen und Entfernen von Elementen) Wie wendet man eine Operationen auf eine Menge von Elementen an und wie stellt man das dar? (Preview) Wie kann man den Kontext berücksichtigen? (z.B. Bewegungsoperation bei mehreren Elementen: Alle an die gleiche Stelle? Alle im relativen Abstand zu einem ausgezeichneten Element, z.B. dem als ersten selektierten?)
    Kontakt: Marc Turnwald
  • Implementierung und Erprobung eines Systems für die nahtlose Durchführung von Operationen zwischen mehreren interaktiven Wänden
    Ausgangslage: Am IMTM wurde eine Benutzerschnittstelle entwickelt, die mehreren Benutzern die synchrone und kollaborative Bearbeitung von graphischen Strukturen (SeeMe-Modellen) durch diskrete Operationen an der berührungssensitiven interaktiven Wand im Moderationslabor erlaubt. Dieses Interface ist bereits implementiert und im Erprobungsstadium.
    Problemstellung: Das existierende Interface ermöglicht zwar die parallele Arbeit mehrerer Benutzer an einer großen interaktiven Fläche, in verschiedenen Szenarien reicht diese einzelne Fläche allerdings nicht aus, z.B. Bei der parallelen Bearbeitung in Kleingruppen. In solchen Fällen können weitere mobile interaktive Flächen eingesetzt werden. In einem ersten Schritt sollen nun durch eine Anforderungsanalyse die dafür nötigen Funktionen und erhoben werden. Diese Funktionen sind dann für den existierenden Prototyp umzusetzen und praktisch zu erproben.
    Detailfragen: Welche Operationen sollen zwischen zwei (oder mehreren) interaktiven Flächen wirken? (Bewegen von Elementen, Kopieren?) Sollte man dafür spezielle Tickets vorsehen, die nicht mit den anderen interferieren? Gibt es andere Mechanismen als Tickets? (z.B. Dropbox)
    Kontakt: Marc Turnwald
  • Entwicklung und Erprobung von Layoutfunktionen für ein bestehendes Multiuser Touchinterface
    Ausgangslage: s.o.
    Problemstellung: Das Layout einer Graphischen Struktur (Modells) kann momentan nur über die Funktionen der Positionierung und Größenänderung von Elementen durchgeführt werden. Will man eine größere Anzahl von Elementen nach Wahrnehmungs-psychologischen Prinzipien anordnen erweisen sich die vorhanden Möglichkeiten schnell als unzureichend. Ziel der Arbeit ist daher die Bereitstellung weiterer Layoutfunktionen, mit deren Hilfe die Darstellung der graphischen Struktur verbessert werden kann.
    Detailfragen: Wie übernimmt man die Größe von Elementen? Wie ordnet man Elemente an einer Linie aus? Wie ändert man Abstände? Textgrößen? Automatisches Layout bei der Einbettung?
    Kontakt: Marc Turnwald
  • Entwicklung und Erprobung von Animationen bei der Präsentation von Modellen.
    Problemstellung: Die Präsentation von Modellteilen kann mit dem SeeMe Editor über verschiedene Funktionen erfolgen. Dabei ist es für einen Betrachter oftmals schwierig zu erkennen, welche Veränderungen ein diskreter Ein-/Ausblendeschritt oder ein diskreter Wechsel von einem Snapshot zu einem anderen bewirkt.Aufgabe: Im Rahmen einer Abschlussarbeit sollen zunächst die Möglichkeiten recherchiert werden, diese diskreten Schritte mit kontinuierlichen Animationen zu füllen. Im Anschluss soll das gewählte Konzept prototypisch in den SeeMe Editor implementiert werden und evaluiert werden.
    Detailfragen: Welche Animationen können parallel erfolgen werden? Welche Dauer sollten Animationen haben?
    Kontakt: Marc Turnwald
  • Kognition und Memorierbarkeit von verschiedenen Ticketdarstellungen
    Ausgangslage: Am IMTM ist ein Interface entwickelt worden, das es einer Gruppe von Benutzern erlaubt, gemeinsam zur gleichen Zeit an der Interaktiven Wand im Moderationslabor zu arbeiten. Grundlage dieses Interfaces ist die Zerlegung mehrschrittiger Operationen in einzelne Schritte. Damit die einzelnen Operationen von den Benutzern unterschieden werden können, werden alle Operationsschritte mit Tickets markiert, die Benutzer sich merken müssen.
    Aufgabe: Aus der bekannten Literatur sollen mögliche Typen solcher Tickets gesammelt werden. Anschließend sollen die am besten für die Aufgabe und etwaige Randbedingungungen geeigneten Tickettypen in einem Experiment untersucht werden.
    Dazu ist ein (am besten webbasiertes) Experiment vorzubereiten und durchzuführen.
    Detailfragen: Wie sieht eine vergleichbare Aufgabenstellung im Experiment aus? Sind Bilder besser als Icons? Sind sinnlose Worte besser als sinnbehaftete?
    Kontakt: Marc Turnwald
  • Modellierung von Datenschutzprozessen
    Ausgangslage: Im Bereich Datenschutz und Datenschutzmanagement sind verschiedene Prozesse zu betrachten, die im betrieblichen Ablauf integriert sein müssen. Diesbezüglich ist weitgehend unklar, welche solcher Prozesse erforderlich sind und für welche Bedingungen sie nötig sind, wie sie in der Praxis ausgestaltet sind.
    Aufgabe: Gemeinsam mit Datenschutzbeauftragten sollen Modelle von Prozessen erstellt werden, die als erste Grundlage für (Good, best ) Practices und als Referenzmodelle für Datenschutzverfahren geeignet sind.
    Kontakt: Kai-Uwe Loser
  • Bewertung von Datenschutztools
    Ausgangslage: Es existiert ein vielfältiger Markt unterschiedlicher Datenschutztools. Diese unterstützen verschiedene Aufgaben in unterschiedlicher Weise.
    Aufgabe: Es soll eine Übersicht und Bewertung der verschiedenen Tools erstellt werden.
    Kontakt: Kai-Uwe Loser
  • Integration von SeeMe-Editor und Verinice für ISMS
    Ausgangslage: Beim Informationssicherheitsmanagement (ISMS) werden für komplexe Umgebungen vielfältige Dokumentationen erstellt und gepflegt, die möglichst den Ist-Zustand der Informationsverarbeitung abbilden. Die datensicherheitsorientierte Modellierung der Infrastruktur profitiert dabei von detaillierteren Prozessbeschreibungen. Für beide Bereiche werden jeweils Werkzeuge eingesetzt, die derzeit isoliert nebeneinander stehen.Aufgabe: Umgesetzt werden soll eine Integration der Werkzeuge SeeMe-Editor und Verinice um bessere Nutzbarkeit und eine erhöhte Qualität der Modellierung zu unterstützen.
    Detailfragen: In welchen Schritten eines Aufbaus eines ISMS werden Modelle benötigt und wie werden diese auch im praktischen Umsetzungsprozess integriert.
    Kontakt: Kai-Uwe Loser
  • Benutzerfreundlich softwaregestützte Steuerung und Bedienung von interaktiven LargeScreens
    Bisher wurde nie untersucht, was eigentlich eine benutzerfreundliche Steuerung derartiger Largescreens ist und wie diese designet sein sollte. Wir haben lediglich die Funktionen von entsprechenden Betriebssystemen als gegeben vorausgesetzt, welche auf WIMP-Basis normalerweise per Maus und Tastatur bedient werden. Mit der Überflutung des Marktes durch Tablets werden Betriebssysteme jedoch zunehmend auf Touch-Interaktionen getrimmt. War bei Windows 7 z.B. noch relativ deutlich die Grundlage klassischer Desktop-Interaktion ersichtlich, wird dieses Konzept bei Windows 8 z.B. komplett verworfen bzw. verschleiert, als Basis dient hierbei das sog. Metro-System. Deswegen wäre es interessant zu untersuchen, was die aktuelle Literatur bzgl. der Interaktion mit der Large-Screens hergibt und wie man Betriebssysteme und Software so anpassen kann, dass sie Nutzer sinnvoll bei der Arbeit mit dem derartigen Screens unterstützen kann. Die Arbeit würde somit einen theoretischen und auch einen praktischen Anteil hergeben.
    Kontakt: Michael Ksoll

Liste der abgeschlossenen Arbeiten

  • Gergana Nalbantova (Diplom TU Dortmund):
    “Gestaltung eines telefonbasierten Rückmeldesystems bei der mikrosystemtechnikgestützten Dienstleistungskoordination im Bereich des Ambient Assisted Living”
  • Matthias Grafe (Bachelor RUB):
    “Typen und Szenarien des Collocated Meeting Support am Beispiel des IMTM ModLab”
  • Marco Ibscher (Bachelor RUB):
    “Datenschutz bei E-Learning Plattformen”
  • Alexander Nolte (Diplom TU Dortmund):
    “Konzept und Prototyp eines Usability orientierten webbasierten Editors für semi-strukturierte Modellierung”
  • Catrin Hennecke (Bachelor RUB):
    “Konzeption/Realisierung von individuellen Sichten auf (getaggte) Inhalte in KOLUMBUS2 durch individuell einstellbare Filteroptionen”
  • Timo Mattner (Bachelor RUB):
    “Tag-Clustering auf kleinen Datenmengen”
  • Martin Degeling (Bachelor RUB):
    “Werkzeuge zur Verschränkung von Präsenzsitzungen und verteilter Arbeit”
  • Tillmann Neben (Bachelor RUB):
    “Analyse der Koppelungmöglichkeiten der soziotechnischen Modellierung und der ARIS-Geschäftsprozessmodellierung”
  • Jakob Schepanek (Bachelor RUB):
    „Entwicklung von Reporting- und Notification-Mechanismen für kooperative Anwendungen am Beispiel von Kolumbus 2“
  • Peter Senkowski (Bachelor RUB):
    „Webservice-Entwicklung für den Informationsaustausch zwischen computergestützten Modellierungstools und webbasierten Wissensplattformen“